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Friedrich Kratzer – Berater im Vorstand der BGP – recherchierte über das Gebaren unserer Bodensee-Nachbarn Schweiz und Österreich im Fernsehmarkt. Hier ist sein Bericht:

In meinen Unterlagen fand ich dieser Tage einen schon vor etlichen Jahren (Datum heute unbekannt) unter dem o.g. Titel im Südkurier abgedruckten Artikel über die vorgesehene Entwicklung im grenzüberschreitenden Fernsehen.
Beim nun erneuten Lesen wurde mir klar, weshalb wir keine Österreicher und keine Schweizer Sender mehr empfangen können:
Bei allen dem dreht es sich – mit fadenscheinigen Begründungen – nur um`s Geld, Geld und nochmals Geld! (s. Anlage).
Richtig bemerkt Südkurier-Journalist Tilmann Gangloff in seinen abschließenden Absatz: ". . . Das führt zu der paradoxen Situation, daß Europa politisch immer stärker zusammenwächst, im Rundfunkbereich aber digitale Schlagbäume errichtet werden. . . .".
Ab dem Jahr 2022 werden auch die Schweizer keine deutschen Sender frei empfangen können.

Friedrich Kratzer

Der zitierte Südkurier-Artikel (Datum unbekannt)

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